Über PhysiPhi

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Für wen schreibe ich diesen Blog?

Dieser Blog ist nicht für alle.
Du willst Physik studieren, hast aber Angst vor dem Versagen?
Oder du studierst bereits Physik, kämpfst jedoch um jeden einzelnen Punkt auf Übungsaufgaben?
Vielleicht fühlst du dich fremd unter Physikern?
Du bist ein Sozialwissenschaftler, der Physik studieren will oder bereits
studiert?
Falls du auf eine dieser Fragen mit “Ja” antworten kannst, dann bist du hier
richtig.

Warum ist dieser Blog besonders?

Viele Physikstudenten studieren einfach los. Das heißt, sie gehen in die
Vorlesungen, rechnen Übungsaufgaben, schreiben Klausuren und – fallen durch.

Die Abbruchquote im Physikstudium ist riesig: Laut www.studis-online.de
verschwinden ca. 60 % der Studierenden, d. h. mehr als jeder Zweite bricht ab
oder wechselt das Studium. Das muss nicht sein.

Mit diesem Blog will ich allen Physikstudenten helfen, die Schwierigkeiten
im Studium haben. Wie will ich das machen?

Nach einem Jahr in Philosophie schrieb ich mich nebenbei in Physik ein.
Die erste Vorlesung in Mathe hat mir klar zu verstehen gegeben: Du wirst hier
nicht überleben.

Was danach folgte, war ein Pendeln zwischen Weitermachen und Aufgeben.
Ich bin mit dem Arbeitsaufwand und der Denkweise nicht klargekommen;
und ich habe mich unter Nerds und Geeks fremd gefühlt – jetzt bin ich selbst
einer.

Also habe ich mich, wie Baron Münchhausen, selbst aus diesem Sumpf befreit.
Das tat ich mithilfe der Philosophie. Und mit Philosophie meine ich nicht etwas,
womit man sich beschäftigt, damit man depressiv, menschenfremd und arbeitslos
wird. Nein. Damit meine ich eine Fertigkeit – richtig gelesen, eine Fertigkeit
– im Lernen zu lernen und im praktischen Anwenden.

Alle Prinzipien und Strategien, die ich dabei gelernt und benutzt habe, will ich
mit dir teilen. Warum? Weil zu viele Studenten zu früh aufgeben. Dabei kann die
Physik so schön sein – man muss nur die richtigen Prinzipien und Strategien
einsetzen und ein wenig durchhalten.

Was bringt dir dieser Blog?

Mein absolutes Ziel ist, dass du dein Physikstudium erfolgreich beendest.
Wenn dieser Blog dir nichts nützen wird, dann habe ich versagt.

Was kümmert dich dieser Blog?

Ich lese sehr viel, sammle Ideen aus verschiedensten Bereichen und stelle absurde Fragen:

Was bedeutet das Heideggersche Sein zum Tode für einen Physiker?
Kann man das Paretoprinzip im Physikstudium anwenden?
Was passiert, wenn ich Methoden aus der Pick-Up-Szene in mündlichen Prüfungen
einsetze?

Ich teste diese Ideen im Physikstudium und schreibe darüber. Dabei will ich dich
motivieren, ebenso absurde Fragen zu stellen und neue Methoden auszuprobieren.
Denn ein Physikstudium muss nicht so schwer sein!

Was habe ich davon?

Wie baut man einen guten Blog auf?
Wie schreibt man einen guten Blogbeitrag?
Wie schreibt man überhaupt?

Ich will diese Fragen praktisch beantworten und dabei nichts dem Zufall überlassen. Mithilfe von WordPress kann ich die eigenen Blog-Statistiken analysieren und auswerten.

Je mehr Menschen also diesen Blog besuchen, desto mehr Daten stehen mir zur Verfügung. Und je mehr Daten ich habe, desto besser werde ich. Ganz einfach.

Außerdem stellt diese Webseite ein Experiment dar. Dabei experimentiere ich mit den Ideen und Strategien, die ich in folgenden Büchern unterstrichen habe:

  • The 4-Hour Workweek von Timothy Ferriss
  • Zero to One von Peter Thiel
  • Purple Cow von Seth Godin
  • Perennial Seller von Ryan Holiday

Das Gelernte will ich nun in diesem Blog umsetzen.

 

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